30.01.2019: Neues vom Wiederaufforstungsprojekt Kisoro

Wir reisen durch die „Perle Afrikas“, wie Uganda einmal von Winston Churchill genannt wurde.

Glücklicherweise kann sich die Population der Berggorillas – auch durch die Uganda Reisen in das Gebiet und die damit verbundene Wertschätzung durch die einheimische Bevölkerung - wieder erholen. Dennoch gehen auch in Uganda jedes Jahr große Waldflächen durch Abholzung verloren und der Landdruck auf die einheimische Tierwelt wächst.

Dies hat auch mit dem Verständnis der lokalen Bevölkerung zur Waldnutzung zu tun. Große Teile Ugandas sind sehr fruchtbar und traditionell findet man alles, was man zum Leben braucht, im Wald. Unser Taufbaum-Projekt zusammen mit einer Pfarrei an der kongolesischen Grenze im Westen Ugandas – am Fuße des Rwenzori Gebirges – setzt hier an.

Es wurden im vergangenen Jahr 2018 bei jeder Taufe eines Kindes den Eltern als Symbol für den Wert des Waldes ein einheimischer Obstbaum geschenkt, um diesen zu pflanzen und groß zu ziehen.

Der engagierte Pfarrer Modesto hat im vergangenen Jahr bereits an 480 Eltern bei der Taufe Baumsetzlinge übergeben. Jetzt im Januar wurde die Umsetzung dieses Projektes durch einen Förster erfolgreich dokumentiert.

Wir unterstützen und begleiten den Verein Rwenzori e.V. und Pater Modesto  weiter mit unseren Reisen durch Uganda sowie bei der Umsetzung dieses engagierten Projektes!

Unter dem Link gibt es weitere Informationen zu Rwenzori e.V..

  Wiederaufforstung Uganda

 

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